Sprache und mehr

Sprachentwicklung und Sprachbildung“

 

Das Seminar gibt auf unterhaltsame Weise einen Überblick über die Sprachentwicklung von Kindern im Alter von 0-3 Jahren (oder 0-6 Jahren bzw. 0-10 Jahren). Es werden gemeinsam Methoden erarbeitet, um Verzögerungen im Spracherwerb und Sprachstörungen zu erkennen, aber auch Fortschritte wahrzunehmen und zu dokumentieren. Darüber hinaus hinterfragen wir unser eigenes Sprechverhalten und unsere Rolle als „Sprachvorbilder“. Es werden zahlreiche Ideen vermittelt, wie man die Sprachbildung unterstützen kann und unterschiedlichste Materialien, Spiele und Bücher zum Testen und Anschauen mitgebracht.

 

Praktische Ideen zur Sprachbildung“

 

Dieses Seminar ist besonders auf die Umsetzung in der Praxis ausgerichtet und vermittelt viele erprobte und ganz unterschiedliche Ideen, wie man die Sprachentwicklung von Kindern im Alltag begleiten und unterstützen kann. Wir schauen uns den Zusammenhang zwischen Sprache und Bewegung an, untersuchen Gedichte und Fingerspiele auf ihre „Fähigkeiten“ zur Sprachbildung und überlegen, wie viel Sprache zum Beispiel in einem Memory-Spiel steckt. Thematisiert wird auch die eigene Rolle als „Sprachvorbild“ und wie das eigene Sprechverhalten zur Entwicklung von Sprachkompetenz beiträgt. Es werden auch Vorschläge unterbreitet, wie man die Portfolio-Arbeit zur Sprachbildung und Sprachdokumentation nutzen kann. Erzähltechniken und Bücher für verschiedenen Altersgruppen und Sprachniveaus sowie Vorschläge, wie man diese mit Projekten und Aktivitäten verknüpfen kann, sind ebenfalls Thema in dieser nach neuesten Erkenntnissen der Spracherwerbsforschung gestalteten Fortbildung.

 

Kindersprache verstehen“

 

Wenn Kinder sprechen lernen, sind ihre Äußerungen nicht immer leicht zu verstehen. Was auf den ersten Blick wie ein „Fehler“ aussieht, zeigt aber oft einen wichtigen neuen Entwicklungsschritt und das Erlernen einer neuen Sprachregel. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Interpretation und „Auswertung“ von Kindersprache. Anhand von Transkripten (Wort- und

lautgetreuer Mitschriften) versuchen wir, den Sprachstand des Kindes einzuschätzen und zu erkennen, mit welchen sprachlichen Phänomenen das Kind gerade beschäftigt ist. Parallel werden die neuesten Erkenntnisse aus Sprachwissenschaft und Entwicklungspsychologie zum Thema Spracherwerb vermittelt.

 

Mehrsprachigkeit sicher begleiten“

 

Die Ausbildung der Sprache ist ein besonders interessanter Entwicklungsschritt von Kindern zwischen 0-6 Jahren (oder 0-3, 0-10 Jahren). Mittlerweile ist es keine Seltenheit mehr, dass Kinder nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Sprachen – parallel oder zeitlich versetzt - aufwachsen. Für viele Fachkräfte stellen sich dann folgende Fragen: verläuft der Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit anders? Wie kann ich erkennen, mit welchen Sprachphänomenen ein Kind gerade beschäftigt ist und muss ich mehrsprachig aufwachsende Kinder besonders fördern? „Dürfen“ Kinder gleicher Herkunftssprache diese untereinander sprechen? Thematisiert wird bei Bedarf auch, wie man mit der eigenen Mehrsprachigkeit umgeht und ob man diese im Alltag einsetzt. Darüber hinaus wird diskutiert, wie man Eltern am besten bei dem Thema Mehrsprachigkeit berät und unterstützt.

 

Sprachabend - was SIE schon immer über Spracherwerb wissen wollten“

 

Bei dieser Veranstaltung wird ein kurzer, chronologischer Überblick über die Meilensteine im Spracherwerb gegeben. Im Anschuss haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, selber Fragen rund um das Thema Sprache zu stellen. Willkommen sind auch ganz konkrete Fragen zur Sprachentwicklung von (Tages)Kindern, die als „Fallbeispiele“ (anonym) in der Gruppe besprochen werden.

 

Kindersprache beobachten und dokumentieren“

 

Ob ein Kind in der Sprachentwicklung Fortschritte macht, ist im Alltag manchmal schwer zu beurteilen. Hat sich der Wortschatz deutlich erweitert? Kann das Kind komplexe Grammatikregeln anwenden? War das Lispeln letztes Jahr auch schon da? Um sich bei diesen Fragen sicher sein zu können, ist es sinnvoll, regelmäßig zu beobachten und zu dokumentieren. In diesem Seminar werden einige gängige Möglichkeiten und Verfahren vorgestellt und in Gruppenarbeit auf ihre Vor- und Nachteile untersucht.

 

Zusammenarbeit mit Familien mit Migrations- oder Fluchthintergrund“

 

Die Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtung und Eltern mit Migrations- oder Fluchthintergrund stellt für das Kind eine Brücke zwischen zwei manchmal sehr unterschiedlichen Welten dar. Eine funktionierende Erziehungspartnerschaft ist aber nicht nur für das Kind ein Gewinn, sondern erhöht auch die Qualität der Betreuung. Diese Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie Erzieherinnen die Erziehungspartnerschaft speziell mit Eltern, die möglicherweise andere Vorstellungen von und Erfahrungen mit Pädagogik haben, positiv gestalten können. Häufig kommen folgende Fragen auf: Wie können wir den Eltern unsere pädagogischen Schwerpunkte und Handlungsweisen erklären? Wie können wir auf Eltern zugehen, die „schwer zu greifen“ sind und ihnen Wertschätzung vermitteln? Können wir auch Forderungen stellen? Und wie findet man am besten die Balance zwischen Respekt, Anerkennung und Einbeziehung der verschiedenen Kulturen, einschließlich der eigenen? Anhand von vielen Beispielen aus der interkulturellen Arbeit werden gemeinsam individuelle Antworten entwickelt.

 

Vorlesen leicht gemacht“ (für verschiedene Altersgruppen)

 

„Vorlesen ist die Mutter des Lesens“ wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. In diesem Seminar dreht sich daher alles um Kinder – und Bilderbücher! Gemeinsam schauen wir uns geeignete Vorlesebücher für Kinder zwischen 1 und 10 Jahren (0-3 Jahren, 3-6 Jahren...) an und begutachten Klassiker und Neuheiten. In praktischen Übungen finden wir heraus, wie man seine Stimme am besten einsetzt und die Betonung optimiert, um das Vorlesen spannend zu gestalten. Darüber hinaus vermittelt das Seminar viele Ideen und Lösungen für die Fragen: Wie gehe ich mit Störungen während des Lesens um? Wie kann ich der Vorlesezeit durch Rituale und kleine Besonderheiten meine persönliche Note verleihen? Und welche Rolle nimmt das Vorlesen in der Sprach- und Leseförderung ein? Auch das Erzählen als Alternative zum Vorlesen findet hier Beachtung. Empfehlenswert ist diese kurzweilige Fortbildung auch für Tagesmütter, Erzieherinnen, Lehrerinnen und alle, die gerne vorlesen.

 

Sprach- und Leseförderung bei Schulkindern“ -

für Fachkräfte in der Pädagogischen Mittagsbetreuung von Grundschulen

 

Sprache ist eine der grundlegenden Kompetenzen für Bildung – und somit für den Schulerfolg. Auch bei Schulkindern, einsprachigen wie mehrsprachigen, ist die Sprachentwicklung noch nicht abgeschlossen. Wie man die Sprachbildung bei Grundschülern unterstützen kann - „nebenbei“ durch sein eigenes Sprachverhalten oder gezielt, durch Projekte oder indem man zum Beispiel das Lesen fördert – ist das Thema dieses Seminars.

 

Elternabende und Vorträge

 

Gerne gestalte ich Elternabende in Kindertagesstätten oder Grundschulen und halte Vorträge zu den Themen Sprachentwicklung, Sprachförderung, Integration und Leseförderung.

 

Arbeitskreise

 

Für pädagogische Einrichtungen leite ich seit vielen Jahren Arbeitskreise zum Thema Sprache.

 

Sprachbeobachtungen

 

In zahlreichen Einrichtungen biete ich Sprachbeobachtungen für pädagogische Fachkräfte an, die gerne ein Feedback über ihre eigene Sprache haben möchten.

 

 

 

 Selbstverständlich sind alle Angebote im zeitlichen Umfang und in der Schwerpunktsetzung der Inhalte variabel.  Auf Wunsch konzipiere ich für Ihre Bedürfnisse ein Seminar nach Maß“.

 

Honorar für alle Angebote auf Anfrage. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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